Wir ließen Lola kastrieren, da sie in immer kürzeren Abständen rollig wurde und weil sie kaum zu ertragen war in dieser Zeit. Sie war die ganze Zeit am schreien, schmuste alles an und das selbst in der Nacht!

Schnellst möglich machten wir einen Termin beim Tierarzt.

Als der „große“ Tag gekommen war, ging ich mit gemischten Gefühlen dorthin und übergab Lola an die Tierarzthelferin. Angespannt und in Sorge wartete ich auf den Anruf, der schon längst überfällig war.
Endlich kam dann der erlösende Anruf, dass es ihr gut ginge, die OP aber nicht gerade die einfachste war, weil Lola schon wieder kurz vor der Rolligkeit war und es somit etwas stärker geblutet hatte, als normal.

Am Nachmittag holten wir sie dann ab, besprachen noch den Rest und fuhren nachhause.
Dort stellten wir die Box geöffnet auf den Boden und warteten.
Lola kam irgendwann stark schwankend aus der Box und blieb erst einmal wenige Meter weiter liegen.
Für mich war es natürlich total schlimm unsere kleine Maus so sehen zu müssen.

Am nächsten Morgen war sie dann wieder ganz die alte und die 10  Tage bis zum Fäden ziehen vergingen wirklich schnell und ohne Probleme.

Wir raten auf Grund unserer Erfahrung jeden nicht bis zur 1. Rolligkeit zu warten, sondern die Katze direkt kastrieren zu lassen. Nicht nur wegen dem Stress, dem die Katze in dieser Zeit ausgesetzt ist, nein, auch aus dem Grund, dass die Katzen dann alles versuchen um ihrer Natur nach zu gehen und wenn man Pech hat, dann schaffen sie es auch und man kann in der nächsten Zeit mit Jungen rechnen…

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