Ja, in der langen Zeit, wo ich nun Katzen betreue, hatte ich nun einmal den Fall dass eine Katze während der Zeit krank wurde. Eine für mich sehr schlimme Situation.

Die Katze hatte vorher schon Pretnisol bekommen, sollte es zu Durchfall und Erbrechen kommen. Ich hatte diese also wie immer verabreicht und war froh, dass es besser wurde. Doch dann, an einem Samstag fing es an, die Katze erbrach mehrere Male, so dass ich mit ihr direkt zum Tierärztlichen Notdienst fuhr.

Als Tiersitter muss man sich bewusst sein, dass jeder Tierarzt, den man nicht besser kennt , erst einmal die Rechnung auf den Namen des jenigen stellt, der mit dem Tier zu ihm kommt. Deshalb ist es sehr wichtig, dass man im Vertrag festhält, wie man in solch einem Fall verfahren darf und das der Tierhalter für die entstanden kosten aufkommen muss.

Weitere 2x mussten wir zum Tierarzt und es ging dem Kater besser, bis es dann wieder anfing und ich den Halter kontaktierte, dass dieser bitte sofort kommen sollte.

Wenn man dann vom Tierhalter gesagt bekommt, man sollte nur das nötigste machen, damit es dem Tier gut geht, dann ist das manchmal wirklich schwer, gerade wenn man selbst so vieles anders machen würde.

Man leidet mit dem Tier mit und macht sich natürlich unentwegt Gedanken.

Somit hat die Arbeit als Tiersitter auch seine negativen Seiten 🙁

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