Das 1. Mal wagten wir das Experiment Hund und Katze mit dem Kater meiner Mutter und den Pflegehunden, die ich hin und wieder hatte…Wirklich Kontakt hatten Hund und Katze aber nie, weil der Kater sehr scheu war und sich so wieso nur selten so richtig blicken ließ….

2005 zog ich dann mit dem Kater und Bowie in meine 1. eigene Wohnung und so lernten sich die beiden das 1. Mal richtig kennen….Anfangs blieb Bowie an der Leine, weil er immer auf den Kater zu stürmen wollte und dieser dann Angst bekam. So konnte ich Bowie unter Kontrolle halten und ihm zeigen, wie er sich zu verhalten hatte…Braves Verhalten wurde gelobt, alles andere mit einem „Nein“ unterbunden.
Als es dann langsam an der Leine klappte, versuchte ich es ohne Leine. Natürlich musste ich ihn öfter mal zurück rufen, aber mit es legte sich sehr schnell…

Nach gut 1 1/2 Wochen ließ ich die beiden dann auch das 1. Mal zusammen alleine, vorher trennte ich sie dann sicherheitshalber…

Dem Kater zeigte ich, dass er keine Einschränkungen durch den Hund hatte, behandelte ihn immer bevorzugt (er war ja auch zuerst da)..So kam von seiner seite auch keine Eifersucht auf und die beiden lernten dann schnell miteinander zu leben…

Als ich auszog, entschied ich mich den Kater bei meiner Mutter zu bringen, weil ich ihm eine weitere neue Umgebung nicht an tun wollte…
2006 kam dann Lola zu uns, wo es dann auch nicht viel anderster aussah, wobei Bowie sie schon nach wenigen Tagen als „Pflegekind“ aufnahm und sie mit aufzog…


Wichtig ist :

  • Das Tier was zuerst da war, darf nicht vernachlässigt werden, auch wenn das neue noch ein junges Tier ist.
  • Die Zusammenführung sollte langsam und mit Zeit angegangen werden, mit Zeitdruck erreicht man nichts
  • Der Hund muss lernen sich der Katze langsam zu nähren.
  • Wildes spielen ist tabu, es besteht Verletzungsgefahr für die Katze!
  • Genaues beobachten am Anfang der Zusammenführung

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